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Ðåãèñòðàöèÿ: 12.12.2008
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Detaillierte Biografie von Ulla Meinecke (Ulla Meinecke)
Ulla Meinecke ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Interpretin, die häufig als „Rockpoetin“ bezeichnet wird. Sie besticht durch die Tiefe ihrer Texte, ihre Selbstironie und einen unverwechselbaren Stil, der Rock, Pop und Liedermacherei miteinander verbindet. In ihren Liedern behandelt sie Themen wie Liebe, Alltag, Chaos und menschliche Schwächen.
Frühe Jahre
Ulla Meinecke wurde am 14. August 1953 in Usingen (Hessen, Deutschland) geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in der ländlichen Gegend von Wallau (Lahn) am Fuße des Rothaargebirges.
1966 zog die Familie nach Frankfurt am Main. Mit 18 Jahren legte Ulla das Abitur ab und begann, eigene Lieder zu schreiben. An der Universität studierte sie Germanistik, Ethnologie und Geschichte, verbrachte jedoch den Großteil ihrer Zeit in der links-alternativen „Sponti“-Szene und arbeitete nebenbei als Kellnerin und Hilfsarbeiterin.
Beginn der Musikkarriere (1970er-Jahre)
1976 änderte sich ihr Leben schlagartig durch die Begegnung mit Udo Lindenberg. Er suchte Sängerinnen für eine Frauenband und war von Ullas Demo-Kassette mit ihren ehrlichen Texten und der rauchigen Stimme begeistert.
Ulla zog nach Hamburg und arbeitete eine Zeit lang als Sekretärin und Büroleiterin in Lindenbergs Büro. 1977 erschien ihr Debütalbum Von toten Tigern und nassen Katzen, für das Lindenberg fast die gesamte Musik schrieb.
Das Album Meinecke Fuchs (1978) brachte ihr erste größere Bekanntheit und gemeinsame Konzerte mit Lindenberg. 1979 zog sie nach West-Berlin, wo sie bis heute lebt.
Höhepunkt der Popularität (1980er-Jahre)
Die 1980er Jahre wurden zu ihrer goldenen Zeit:
1980 – Album Überdosis Großstadt, produziert von Herwig Mitteregger (Spliff)
1981 – Album Nächtelang, ebenfalls von Mitteregger produziert, der auch Rosa Precht in ihre Band holte
1983 – Durchbruchsalbum Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig mit dem großen Hit „Die Tänzerin“ (Musik: Edo Zanki). Das Album erreichte Platz 10 der deutschen Charts und erhielt Platin.
1985 – Der Stolz italienischer Frauen, produziert von Udo Arndt
In dieser Zeit erhielt sie die renommierten Auszeichnungen Goldene Europa und Deutscher Kleinkunstpreis. Kultstatus erlangten ihre Auftritte beim Rockpalast (1981 und 1985). 1986 erschien das Doppel-Live-Album Kurz vor 8.
Schaffen in den 1990er- und 2000er-Jahren
In diesen Jahren erweiterte Ulla Meinecke ihr künstlerisches Spektrum:
1988 – Album Erst mal gucken — dann mal sehen
1991 – Löwen (mit Coverversionen englischsprachiger Songs) und Beginn von Literaturlesungen
1994 – Album An!
1999 – Live-Album Kurz nach 8, das zwölf Jahre Schaffen zusammenfasst
2002 – Die Luft ist rein (SPV) – Übergang zur unabhängigen Karriere nach dem Ausstieg aus einem Major-Label
2005 – Im Augenblick sowie gleichzeitig ein Buch mit Songtexten, Geschichten und Fotos von Jim Rakete
2007 – Veröffentlichung des Buches Willkommen in Teufels Küche. Glanz und Elend der Chaotiker und Tourneen mit Gitarrist Ingo York
2008 – Theaterdebüt in Tennessee Williams’ Endstation Sehnsucht (neben Ben Becker)
2010 – Drittes Buch Ungerecht wie die Liebe
2012 – Mitwirkung beim Benefizprojekt Giraffenaffen (Kinderlieder für die Stiftung „Die Arche“)
Diskografie (wichtige Studioalben)
1977 — Von toten Tigern und nassen Katzen
1978 — Meinecke Fuchs
1980 — Überdosis Großstadt
1981 — Nächtelang
1983 — Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig
1985 — Der Stolz italienischer Frauen
1988 — Erst mal gucken — dann mal sehen
1991 — Löwen
1994 — An!
2002 — Die Luft ist rein
2005 — Im Augenblick
Neben den Studioalben gibt es zahlreiche Live-Aufnahmen und Compilations.
Heute
Ulla Meinecke tritt weiterhin auf, schreibt Texte und Bücher, engagiert sich in Theaterprojekten und bei Wohltätigkeitsaktionen. Sie bleibt eine der eigenständigsten und hochgeschätzten Persönlichkeiten der deutschen Autoren-Szene – eine „Rockpoetin“, die sich nie scheut, alle Facetten des Lebens zu zeigen.
**Studioalben:**
* *„Von toten Tigern und nassen Katzen“* (1977, Label: Telefunken);
* *„Meinecke Fuchs“* (1978, Label: Telefunken);
* *„Überdosis Großstadt“* (1980);
* *„Nächtelang“* (1981);
* *„Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig“* (1983);
* *„Der Stolz italienischer Frauen“* (1985, Label: RCA);
* *„Erst mal gucken — dann mal sehen“* (1988, Label: RCA);
* *„Löwen“* (1991, Label: RCA);
* *„An!“* (1994, Label: Columbia);
* *„Die Luft ist rein“* (2002, Label: SPV);
* *„Im Augenblick“* (2005, Label: SPV);
* *„Ungerecht wie die Liebe“* (2010, Doppel‑CD, Label: Edel).
**Livealben:**
* *„Live At Rockpalast“* (Live‑Aufnahme eines Konzerts in Köln, 1981);
* *„Live At Rockpalast“* (Live‑Aufnahme eines Konzerts in Bochum, 1985);
* *„Wir warn mit Dir bei Rigoletto, Boss!“* (Live‑Doppel‑CD, 2015);
* *„Ulla Meinecke — Live At Rockpalast 1981 and 1985“* (Set: 3 CDs und 2 DVDs, 2019).
**Kompilationen:**
* *„Lied für dich“* (CD‑Kompilation aus den Alben *„Meinecke Fuchs“* und *„Von toten Tigern und nassen Katzen“*, 1987);
* *„Die Tänzerin und ihre schönsten Lieder“* (1995);
* *„Femina Tausendschön“* (Kompilation aus den ersten beiden Studioalben, 2000);
* *„Im Augenblick“* (Sampler: 13 neue Aufnahmen bekannter Stücke und ein neuer Track, 2004);
* *„Ungerecht wie die Liebe“* (Doppel‑CD: auf der ersten Scheibe — zwei neue Tracks und das vollständige Album *„Im Augenblick“*, auf der zweiten — ein Hörbuch, 2010);
* *„Das Beste“* (2023).
**Singles und EPs:**
* *„Zu fett fürs Ballett“* / *„Alle Kinder wollen heim“* (1981, RCA);
* *„Nie wieder“* / *„50 Tips“* (1983, RCA);
* *„Die Tänzerin“* / *„Süße Sünden“* (1983, RCA);
* *„Nackt im Wind“* (1985, CBS, im Rahmen von *Band für Afrika*);
* *„Heißer Draht“* / *„Was ich an dir mag“* (1985, RCA);
* *„Der Stolz italienischer Frauen“* / *„Prinzessin“* (1986, RCA);
* *„Alles dreht sich“* / *„Ey Kleine“* (1986, RCA);
* *„Von mir zu dir“* / *„Unten am Ufer“* (1988, Promo, RCA);
* *„Schlendern ist Luxus“* / *„Lieb ich dich zu leise“* (1988, RCA);
* *„Heute ziehst Du aus“* / *„Das war schon immer so“* (1991, RCA);
* *„Ein Schritt vor und zwei zurück“* / *„Viel zu viel“* / *„Ein langsames Lied“* (1992, RCA);
* *„Wir passen nicht zusammen“* / *„Tiere“* / *„Gut Nacht“* (1994, Columbia);
* *„In Berlin“* / *„Nur Gerede“* (2002, Promo, SPV);
* *„Alles schäumt“* / *„Lieb ich Dich zu leise“* / *„In Berlin“* (2004, SPV).
**Teilnahme an anderen Projekten:**
* Album *„Hut ab! — Hommage an Udo Lindenberg“* (1994);
* Album *„Abschied von Rio“* (1996, gewidmet Rio Reiser).
**Literarische Tätigkeit:**
* Buch *„Im Augenblick. Texte, Fotografien, Bühnengeschichten“* (2005);
* Buch *„Willkommen in Teufels Küche. Glanz und Elend der Chaotiker“* (2007).
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Î íàñ äóìàþò ïëîõî ëèøü òå, êòî õóæå íàñ. À òå, êòî ëó÷øå íàñ, èì ïðîñòî íå äî íàñ.
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Îáíîâëåíèÿ ïî çàïðîñó — íà ß.Äè. «Ìýéë-îáëàêî» äëÿ òåõ, êòî ïîìîãàåò íàøåìó èíòåðíåò-ïðîåêòó, è äëÿ òåõ, êòî õîòåë áû ýòî äåëàòü, íî ïîêà íå çíàåò, êàê.
Ïîìîãàÿ ôîðóìó ÂÒÎ, âû ïðåæäå âñåãî ïîìîãàåòå ñåáå! À íå äåëàåòå ÷òî-òî àáñòðàêòíîå äëÿ «äðóãèõ», ñîâåðøåííî íåçíàêîìûõ è áåçðàçëè÷íûõ âàì ëþäåé.
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